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z31.vfdb.org

Aktuelles

Mitgliederwerbung OV Leer Z31

Kein Interesse mehr an QSL-Karten und CQ/DL? Wird eine Alternative zum DARC gesucht ? Dann werde Mitglied im VFDB e.V. Ortsverband Leer Z31. Unser Ortsverband bietet attraktive Bastelaktivitäten, Veranstaltungen u.v.m. Wir treffen uns immer am ersten Montag im Monat um 19:00 Uhr im Central Hotel in 26789 Leer, Pferdemarktstrasse 47.

Gäste sind herzlich willkommen. Nachdem der Korporationsvertrag mit dem DARC neu geschlossen wurde, gelten jetzt neue Vertragsbedingungen. Der jährliche Beitrag für außerordentliche Mitglieder ohne Inanspruchnahme von DARC-Leistungen (QSL-Vermittlung und CQ/DL) beträgt nur 36,- €. Mit DARC-Leistungen ergibt sich ein Mitgliedsbeitrag gemäß aktueller Beitragsordnung des DARC.  Übrigens QSL Karten kann man auch über eQSL via Internet versenden. Auskünfte und Anmeldungen beim Ortsverbandvorsitzenden Jannes ter Veer Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können. .

 
Aktuelles

Museum Norddeich Radio

Am 26.03.2015 stattete der VFDB OV Leer (Z31) dem fünf Tage zuvor eröffneten Museum Norddeich Radio e.V. in Norden, Osterstraße 11a einen Antrittsbesuch ab. Unter dem Dach eines unter Denkmalschutz stehenden und 130 Jahre alten Speichers haben 95 Prozent der seinerzeit bei Norddeich Radio aktiv in Betrieb gewesenen Gerätschaften eine neue Heimat gefunden.

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Die fachlich kompetenten Initiatoren des Museums Norddeich Radio e. V. haben mit diesem Museum eine weitere touristische Attraktion im Herzen der Stadt Norden geschaffen, welches die Erinnerung an die ehemalige Küstenfunkstelle Norddeich Radio weiterhin am Leben hält. Seit einigen Jahren ist der Name “Norddeich Radio” sogar patentrechtlich geschützt.

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Zur Erinnerung noch ein paar Eckdaten über die damalige Funktion der Küstenfunkstelle Norddeich Radio:

Allgemeiner Seefunkdienst:

Übermittlung von Funktelegrammen im Wechselverkehr und im einseitigen Funkverkehr mittels Telegrafiefunk in der Nordsee auf Mittelwellen und weltweit auf Kurzwellen sowie durch Sprechfunk in der Nordsee auf Grenzwellen, Kurzwellen und Ultrakurzwellen.

Vermittlung von Funkgesprächen auf Grenzwellen, Kurzwellen und Ultrakurzwellen, Vermittlung von Funkfernschreiben (Radiotelex) auf Grenzwellen, Kurzwellen und Ultrakurzwellen

Erhöhung der Sicherheit des menschlichen Lebens auf See durch:

Beobachtung der Seenotfrequenzen 500 kHz (Telegrafiefunk Mittelwelle), 2182 kHz (Sprechfunk Grenzwelle), 8364 kHz (Telegrafiefunk Kurzwelle) und 156,8 MHz (Sprechfunk Ultrakurzwelle Kanal 16)

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Standortübermittlung von Schiffen durch Funkpeilung

Bei See- und Luftnotfällen in der Deutschen Bucht:

  • Leitung des Notverkehrs
  • Peilung des Havaristen und der Hilfsfahrzeuge
  • Benachrichtigung amtlicher und privater Stellen, die Hilfe leisten können
  • Benachrichtigung von Presse, Rundfunk und Fernsehen.

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Besondere Funkdienste

Zur Sicherung der Navigation, Verbreitung von

  • nautischen Warnnachrichten
  • Eisberichten
  • Minenwarnungen
  • Decca-Warnnachrichten
  • Wetterberichten
  • Wetterwarnungen
  • Zeitzeichen
  • Vermittlung von Auskünften in Navigations- und Wetterangelegenheiten
  • Betreuung der Schiffsbesatzungen durch den funkärztlichen Beratungsdienst.
Antennenanlagen bei der Empfangsfunkstelle

2 auf 40 m hohen Türmen montierte Diskone-Antennen für Rundempfang sowie ein System aus
8 logarithmisch-periodischen Richtantennen für den Empfang von Kurzwellen,
2 Stahlgittermasten von je 44 m Höhe für den Mittel- und Grenzwellenempfang sowie
2 Beverage-Antennen für Grenzwellenempfang standen dem Personal zur Verfügung.

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Zur Küstenfunkstelle gehörten neben der Empfangsfunkstelle mit Betriebszentrale in Utlandshörn auch die Sendefunkstelle in Osterloog sowie Sendeanlagen in Sehlenberg bei Cuxhaven und in Elmshorn bei Hamburg.

Damalige Arbeitsplätze

16 Telegrafiefunk-Arbeitsplätze
12 Sprechseefunk-Arbeitsplätze
3 Funkfernschreib-Betriebsplätze

Von jedem Telegrafiefunk-Arbeitsplatz konnten 20 Sender wahlweise ferngetastet und von den Sprechseefunk-Arbeitsplätzen 16 Kurzwellen- oder kombinierte Grenz-/Kurzwellensender besprochen werden. Zusätzlich waren in Utlandshörn 5 Sende- und Empfangsanlagen in Betrieb.

Zahlen (1981)

Im Jahr 1981 wurden 369447 Telegramme im Seefunkdienst, 19498 Funktelexverbindungen und 168585 Seefunkgespräche statistisch erfaßt. Diese Zahlen stellen in eindrucksvoller Weise den Zenit der sich von nun an abzeichnenden Abwärtsspirale in den Nutzerzahlen der Küstenfunkstelle Norddeich Radio, bedingt durch die Einführung des Satellitenfunks, dar.

 
Aktuelles

Am Samstag, dem 21. März fand im Bastelraum Nüttermoor der 1. Termin zur Bastelaktion Verteilerleisten statt. Die vorliegenden Verteilerleisten sollen umgebaut und mit einem Spannungswächter einschließlich Verpolungsschutz ausgerüstet werden. Neun OMs hatten sich bei schlechtem Wetter, dafür aber umso besserer Stimmung zu einem netten Bastelnachmittag eingefunden. In bewährter "Fließbandproduktion" wurden die ersten Umbauarbeiten an den Verteilerleisten erledigt. Nach Ostern geht es dann mit der Bestückung der Spannungswächterplatinen und dem Einbau weiter.

<Bild: DL2BV>

 
Aktuelles

In Leer betreibt der VFDB Z31 folgende Relaisfunkstellen:
DB0LO - ATV-Relais auf dem Wasserturm
DB0WO - 2m FM-Relais auf dem Wasserturm
DB0WO - 70cm FM-Relais auf dem Wasserturm
DB0WO - 70cm DMR-Relais auf dem Wasserturm
DB0LER - D-STAR Relais auf dem Fernmeldeturm
DB0LER - APRS-Digi auf dem Fernmeldeturm
Hinzu kommen noch HAMNET-Linkstrecken zu DB0PDF (Petersdorf) und zwischen Fernmeldeturm und Wasserturm. Weiter Linkstrecken Richtung DB0ET (Emden), DB0EMS (Sögel) und DB0SW (Wiesmoor) wurden bereits aufgebaut, die Inbetriebnahme wird in 2015 folgen.

Der Betrieb der Relais kostet den Verantwortlichen nicht nur viel Zeit sondern auch Geld. So kommen zu den nicht unerheblichen Stromkosten auch die Miete für die benutzten Räumlichkeiten und Antennenträger. Daher bitte wir an dieser Stelle auch um eine
(kleine) Spende um den Betrieb auch 2015 weiterführen zu können.
Die Kontodaten sind bitte bei Hermann, DK2BE ( Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können. ) zu erfragen. Als Verwendungszweck bitte unbedingt auch das eigene Rufzeichen angeben.